13. Deutscher Bergmanns-, Hütten- und Knappentag in Essen und Bochum

30. Juni 2018, 12:00 Uhr - 1. Juli 2018, 12:00 Uhr

 

Der 13. deutsche Bergmannstag findet 2018 im Ruhrgebiet statt. Unter dem Motto “Tradition erhalten – Zukunft gestalten” findet der erste Teil der Veranstaltung im Rahmen der “ExtraSchicht – Die Nacht der Industriekultur” am Sonnabend, 30. Juni 2018, auf dem UNESCO-Welterbe auf Zollverein statt. Bergmännische Musik- und Spielmannszüge sowie Bergmannschöre werden nach der offiziellen Eröffnung auf dem ganzen Gelände aufspielen. Der zweite Tag mit Bergmannsgottesdienst findet am Sonntag, 1. Juli, im Musikzentrum Bochum statt, von wo aus die anschließende Bergparade durch die Innenstadt von Bochum bis zum Deutschen Bergbau-Museum zieht. Hier endet der Bergmannstag mit einem Bergmanns- und Familienfest.

Hier geht es zum Programm:

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3. Landestreffen der Berg- und Hüttenleute Brandenburg-Berlin

15. September 2018

Das 3. Landestreffen des Landesverbandes Brandenburg-Berlin der Bergmanns-, Hütten- und Knappenvereine e.V.

findet am 15. September 2018 in Steinitz statt

Anlass:

120 Jahre Grube Volldampf (Merkur)

und 5 Jahre „Bergmannsverein zur Grube Merkur und Umgegend e.V.“

 

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Landesvorstandssitzung in Baruth-Glashütte (Gasthaus Reuner)

10. November 2018

Landesvorstandssitzung am 10. November 2018

in Baruth-Glashütte (Gasthaus Reuner)

 

 

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8. Bergmannsweihnacht in Baruth-Glashütte

2. Dezember 2018

Bergmannsweihnacht am 2. Dezember 2018

in Baruth-Glashütte

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Fotoausstellung Umbrüche: Industrie – Landschaft – Wandel

5. April 2018 - 27. Mai 2018

Der Freundeskreis Willy-Brandt-Haus e.V. und die Stiftung Situation Kunst
präsentieren die Fotoausstellung

Umbrüche: Industrie – Landschaft – Wandel
Fotografien von Rudolf Holtappel, Bernd und Hilla Becher, Joachim Brohm und Jitka Hanzlová sowie Filme von Marco Kugel und Richard Serra

Eröffnung am Donnerstag,
den 5. April 2018, um 19.00 Uhr

Reden Gisela Kayser, Geschäftsführerin und künstlerische
Leiterin Freundeskreis Willy-Brandt-Haus
Reinhard Klimmt, Ministerpräsident a.D. im Saarland
Dr. Silke von Berswordt-Wallrabe, Vorsitzende der Stiftung
Situation Kunst

Abschied von der Steinkohle
Es singt der Chor der Bergarbeiter Brieske e. V.

Die Fotografin Jitka Hanzlová ist anwesend.

Wenn in diesem Jahr die letzte Zeche im Ruhrgebiet schließt, geht eine Epoche zu Ende, die mit der rasanten Industrialisierung im 19. Jahrhundert begann. Entwicklungen, die andernorts womöglich langsamer, geplanter und weniger drastisch verlaufen, zeigen sich im Ruhrgebiet in deutlicher Schärfe.

Wie kaum ein anderer Fotograf hat Rudolf Holtappel (1923-2013) über Jahrzehnte hinweg das Ruhr-gebiet und die dort lebenden Menschen porträtiert. Da er selbst überwiegend im Ruhrgebiet lebte, war er eine Art „teilnehmender Chronist“, der die wechselvolle, eng mit dem Bergbau und der Stahlindustrie verknüpfte Entwicklung des Ruhrgebiets in eindrücklichen Bildern festhielt. Dabei ist es ihm gelungen, klischeehaft-allgemeine Bilder zu vermeiden. Auch bei vermeintlich bekannten Motiven gibt es immer den einen besonderen Moment und die überraschende Pointe.

Kontrastierend und ergänzend zum Werk von Rudolf Holtappel eröffnen exemplarische Werkensembles von Bernd und Hilla Becher, Joachim Brohm und Jitka Hanzlová sowie Filme von Richard Serra und
Marco Kugel ganz anders gerichtete Blicke auf (post-) industrielle Landschaften. So geht es Bernd und Hilla Becher (1931-2007 und 1934-2015) in ihrer zeitgleich entstandenen seriell-systematischen, meist menschenleeren Fotografie vor allem um äußerste Sachlichkeit in der Darstellung der Zweckarchitektu-ren der Industrie. Die Fotografien von Joachim Brohm (geb. 1955) hingegen rücken das industrielle Erbe in den Hintergrund. Undefinierte Brachflächen und anonyme Gewerbezonen an den Stadträndern sowie sich ausbreitende Freizeitangebote bestimmen seine Bilder. Jitka Hanzlová (geb. 1958) wiederum interessieren die häufig übersehenen Details, die sie in einer poetischen Bildsprache inszeniert.

Katalog zur Ausstellung: im Hardcover-Schuber, mit insg. 240 Seiten und zahlreichen Abbildungen. Texte von Silke von Berswordt-Wallrabe, Maria Spiegel, Heinz Liesbrock sowie Irina Lammert und Katharina Zimmermann, zum Preis von 32,00 Euro.

Ausstellung vom 6. April bis 27. Mai 2018
Dienstag bis Sonntag 12 bis 18 Uhr | Eintritt frei | Ausweis erforderlich
Die Ausstellung ist am 1. Mai 2018 geschlossen.

Freundeskreis Willy-Brandt-Haus e.V.
Geschäftsführerin, Künstlerische Leiterin Gisela Kayser | T 030 25 99 37 85
Presseinformationen Ela Papen | T 030 25 99 37 87 | F 030 25 99 37 88
presse@freundeskreis-wbh.de | www.fkwbh.de | Like us on Facebook

Ein Projekt unter dem Dach von GLÜCK AUF ZUKUNFT.
Mit freundlicher Unterstützung: LVR-Industriemuseum und der RAG Stiftung

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7. Landestreffen der Bergmanns-, Hütten- und Knappenvereine Sachsen-Anhalt

22. September 2018

Das 7. Landestreffen des Landesverbandes der Bergmanns-, Hütten- und Knappenvereine Sachsen-Anhalt findet am 21. und 22. September in Staßfurt statt.

Programm:

10.00 Uhr Aufstellung zur bergmännischen Aufwartung am Standort der ersten Kalischächte der Welt (von der Heydt und Manteuffel) mit Ansprachen und Übergabe der Fahnenschleifen

10.45 Uhr Bergaufzug durch die Stadt Staßfurt zum Sodawerk

12.00 Uhr Platzkonzert mit Bergmannskapellen

 

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